Der fehlende Zeuge

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Personen

Täter: Ehemann

Opfer: Ehefrau

Fähnder: Detektiv, Polizei

Motiv: Eiversucht, Rache

Alibi: Poker bei Freunden

Tatort: Wohnzimmer



Namen der Personen


Ehemann: Herr Ned Flanders

Ehefrau: Frau Maude Flanders

Fähnder: Polizei Chef Wiggum , Inspektor Clouseau





Kapitel I



Was soll denn das?Hier riecht es als wäre jemand gestorben. Wieso putzt du nie das Haus.Du warst nie eine gute Hausfrau.Wenn du nicht immer solch eine Schweinerei machen würdest, müsste ich auch nicht immer hinter dir herlaufen und alles putzen.Ich habe genug. Ich will dich nicht mehr sehen.Herr Flanders geht verärgert aus dem Haus und schlägt dabei die Tür zu.Frau Flanders setzt sich auf die Couch und atmet tief durch. Dann steht sie auf um sich einen Drink zu holen. Plötzlich hört sie ein Klingeln und Zappeln. Es ist ihr keines Haustier im Käfig. Der Papagei läuft erschrocken herum und schreit.Was hast du denn?...aha... Jetzt weiss ich von wo dieser grässliche Gestank herkommt. Kannst du auch mal was anderes machen alls immer nur schreien. Der Papagei machte weiter und schaute sich dabei im Spiegel an.Ich weiss nicht was ich mit dir machen soll. Das einzige was du kannst, ist es meine Worte zu wiederholen. Mit der Zeit nervt auch das. Der Papagei sagte mit hässlicher Stimme " hallo...hallo“.Was hat sich Tante Selma nur dabei gedacht als sie dich mir geschenkt hat. Plötzlich klingelte das Telefon. Sie dachte, es könnte vielleicht ihr Mann sein, der sich bei ihr entschuldigen möchte. Sie nahm ab und eine sanfte Stimme antwortete.Frau Flanders lächelte und antwortete „ hi George „ wie geht es dir Schatz. Sie redeten und redeten und vergassen dabei die Zeit. Herr Flanders war in dieser Zeit schon mit dem Auto unterwegs zur Kneippe um mit Freunden Poker zu spielen. Er war verärgert. Wieso war seine Frau in letzter Zeit so merkwürdig. Sie fühlte sich nicht mehr zu ihm hingezogen.Er nahm sein Handy hervor und wollte zuhause anrufen um sich bei seiner Frau zu entschuldigen. Besetzt. Merkwürdig, um diese Zeit telefoniert Maude noch mit jemandem? Er machte sich sorgen um seine Frau.Er beschloss nachhause umzukehren.




Kapitel II



Nach einigen Minuten war Flanders wieder zuhause. Er ging durch den Vorgarten die Treppen hinauf und öffnete die Tür. Maude war immer noch am Telefon. Er lauschte. Sie lachte wie sie schon lange nicht mehr gelacht hatte. Einige Sekunden später hörte er sie gähnen. „Puh... bin ich jetzt müde. Es ist schon spät und ich sollte ins Bett gehen. Aufwiedersehen George“. Ned war geschockt. Wer war George? Er lief ins Wohnzimmer und als Maude ihn sah, gähnte sie noch einmal. Was? Du bist schon zuhause. Sonst kommst du erst morgens betrunken vom Pokerabend nachhause. Er war wieder wütend.Wer ist George fragte er. Wer? Mit dem du jetzt schon seit Stunden telefonierst.Ach... du meist den George. Ja...ehm..er ist ein Mitarbeiter in unserer Firma.Wirklich?...Wirklich!. Was musstet ihr denn so lange besprechen? Wir arbeiten zusammen an einem Projekt. Er brauchte meine Hilfe. Ned ging zum Telefon und drückte die Wiederwahltaste. Diese Nummer kenn ich ja. Jetzt weiss ich wem diese Nummer gehört. Sie kommt ja auch so viel auf unserer Telefonrechnung vor.Naja...es ist ein grosses Projekt und...warte mal...vertraust du mir denn nicht?Es tut mir leid Maude ich wollte dich nicht ausfragen. Schon gut. Es ist nichts zwischen George und mir. Ned Flanders, du bist der einzige Mann den ich liebe.Die beiden umarmten sich. Ich geh jetzt ins Bett Schatz, morgen muss ich wieder früh aufstehen. Ja. Klar, gute Nacht mein Schatz. Ned ging durch die Tür und in diesem Moment rief der Papagei mit der hässlichen Stimmen drei mal hintereinander „George mein Schatz , gute Nacht“. Ned blieb geschockt stehen drehte sich um und sah seine Frau an. Was war das? Keine Ahnung von wo er das hat. Wirklich? Weisst du Maude, ein Papagei braucht sehr lange bis er etwas nachsprechen kann. So wie es aussieht hast du mich belogen und betrogen.Er ging zum Esstisch und nahm einen grossen vergoldeten Kerzenständer. Ned ging auf seine Frau zu . Maude schrie und flehte ihn an. Mehrmals sagte sie „ Tu es nicht Ned, tu es nicht“Aber Ned Flanders war wütend auf seine Frau. Mit einem harten Schlag auf den Kopf fiel Maude auf den Boden und verblutete. Ned bemerkte erst nach wenigen Minuten was er getan hatte. Er liess den Kerzenständer fallen und ging ins Schlafzimmer. Er holte sich ein paar Handschuhe , zog sie sich an und lief wieder runter ins Wohnzimmer. Er schlug mit der Faust eine Scheibe der Tür ein, als wäre ein Einbrecher durch die Tür eingedrungen. Er nahm anschliessend das Telefon und benachrichtigte die Polizei.



Kapitel III




Als die Polizei ankam, wurde es laut. Als Polizeichef Wiggum und Inspektor Clouseau ankamen stellten sie sich Ned Flanders vor und befragten ihn, um den Mord an seiner Frau zu erläutern. Sie schauten sie sich die Wohnung genau an. Wo waren sie, bis sie ihre Frau tot gefunden haben. Ich war mit Freunden Poker spielen. Kann das jemand bestätigen. Leider nein. Die meisten die mit uns waren sind jetzt betrunken. Es sieht aus als es um Raub und Mord handelt oder? Inspektor Clouseau antwortete mit Unwissenheit „mal sehen“Ist etwas gestohlen worden Herr Flanders. Nein, ich konnte nichts entdecken ausser die zerschlagene Scheibe. Inspektor Clouseau unterbrach Ned Flanders und erklärte „ es kann kein Einbrecher gewesen sein. Die Scherben der Scheibe liegen ausserhalb des Hauses. Das heisst sie ist von innen eingeschlagen worden und damit kann man sagen, dass der Mörder den wir suchen schon im Haus war. Sie schauten sich gegenseitig an. Nun ich sollte wieder ins Revier gehen und den Papierkram erledigen. Und nochmals , es tut mir leid was mit ihrer Frau geschehen ist. Inspektor wir sollten gehen. Wie es aussieht ist Herr Flanders erschöpft. Lassen wir ihn in Ruhe. Inspektor Clouseau ging zum Polizeichef und flüsterte ihm zu, dass sein Alibi nicht wasserdicht wäre. Das ist mir auch klar Inspektor, aber wir haben keine Beweise gegen ihn. Ehm... Herr Flanders könnten sie uns ins Revier begleiten um ihre Aussage zu machen? Es wäre eine grosse Hilfe für uns. Klar...ich komme gleich. Als Polizeichef Wiggum und der Inspektor in Begleitung von Ned Flanders hinausgehen wollten hörten sie zuerst ein Knirschen und dann mit hässlicher Stimme“Tu es nicht Ned, Tu es nicht“. Der Polizeichef und der Inspektor schauten sich gegenseitig an. Ned Flanders konnte es nicht glauben . Ein keiner dämlicher Vogel hat es ihm vermasselt .Ich glaube wir haben unseren Zeugen gefunden und damit müssen sie länger bei uns bleiben Herr Flanders. Der schüttelte den Kopf , streckte seine Arme und bekam Handschellen. Sie gingen zusammen zum Polizeiauto und der Vogel???


THE END










































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